Zwei Kostenebenen
Rechnungen, die mehrere Häuser betreffen, erfassen Sie einmal für die Firma. Das System verteilt sie nach dem Firmenanteil auf die Objekte und dort weiter auf die Wohnungen.
Von der Rechnung, die mehrere Häuser betrifft, bis zum Anteil einer einzelnen Wohnung. Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar, und bevor Sie drucken, prüft das System die Zahlen.
Eine Betriebskostenabrechnung, umgangssprachlich Nebenkostenabrechnung, besteht aus vielen kleinen Entscheidungen: Welche Kostenart wird nach welchem Schlüssel verteilt? Zählt der Leerstand mit? Was passiert, wenn jemand im März auszieht? betriebskosten.app beantwortet diese Fragen einmal in den Stammdaten und wendet sie danach jedes Jahr gleich an.
Rechnungen, die mehrere Häuser betreffen, erfassen Sie einmal für die Firma. Das System verteilt sie nach dem Firmenanteil auf die Objekte und dort weiter auf die Wohnungen.
Der Abrechnungszeitraum muss nicht dem Kalenderjahr folgen. Ein abweichendes Wirtschaftsjahr hinterlegen Sie in den Firmenstammdaten.
Mit „Verbuchen“ wird der Saldo je Mieter auf sein Konto gebucht. Ein zweites Verbuchen desselben Zeitraums lehnt das System ab.
Je Umlageposition wählen Sie den Schlüssel, der zum Mietvertrag passt. Das System speichert diese Wahl am Objekt, sodass die Abrechnung im Folgejahr identisch verteilt.
Der Klassiker für Grundabgaben, Versicherung und Gartenpflege. Verteilt nach der erfassten Fläche je Einheit.
Gleicher Anteil für jede Einheit, üblich etwa für die Schornsteinreinigung oder den Betrieb der Gemeinschaftsantenne.
Verteilung nach Tausendsteln. Der Regelfall in der WEG-Verwaltung.
Die Personenzahl je Einheit, taggenau über das Jahr. Geeignet für verbrauchsnahe Kosten wie Müllabfuhr, wenn keine Zähler vorliegen. Zieht im Juli eine dritte Person ein, zählen ab dem Einzugstag drei Personen.
Berücksichtigt Belegung und Wohnungsgröße zugleich, etwa für Wasser ohne Zähler.
Zwischenzähler für Kalt- und Warmwasser, Strom, Gas und Wärmemenge je Einheit. Sie erfassen die Ablesungen je Zähler, auch ein Zählertausch ist vorgesehen. Wechselt der Mieter ohne Zwischenablesung, teilt das System den Verbrauch taggenau zwischen den beiden Ablesungen auf.
Eigene Gewichte je Einheit, wenn kein Standardschlüssel passt: Aufzug nach Stockwerk (Erdgeschoss 0, 1. OG 1, 2. OG 2), Stellplätze, Gartenanteile oder Antennendosen.
Hier wird nichts verteilt: Sie tragen den Betrag je Einheit von Hand ein, etwa das Ergebnis des Messdienstes bei den Heizkosten. Die Abrechnung übernimmt ihn unverändert.

Bevor Sie drucken, vergleicht das System vier Dinge und meldet jede Abweichung: die Summe der Mieterflächen gegen die erfasste Objektfläche, die Zahl der abgerechneten Einheiten gegen die Stammdaten, die Summe der Miteigentumsanteile gegen den Firmenanteil und die Summe der Objektbeträge gegen den Firmenbetrag je Position.
Damit fallen Fehler auf, die in einer Tabellenkalkulation unsichtbar bleiben: eine Wohnung, die nach einer Teilung doppelt geführt wird, oder eine Position, die auf Firmenebene 8.000 € ausweist, auf Objektebene aber nur 7.400 €.
Bei einer Nachzahlung steht ein GiroCode auf dem Schreiben, den der Mieter mit seiner Banking-App einliest. Für den Duplexdruck beginnt jeder Empfänger auf einem neuen Blatt.
Statt der Standardvorlage können Sie die Abrechnung auch in Ihrer eigenen Word-Vorlage auf Ihrem Briefpapier ausgeben. Dazu gehören die Anlage „Angaben nach § 35a EStG“ je Mieter, getrennt nach haushaltsnahen Dienstleistungen, Handwerkerleistungen und haushaltsnahen Beschäftigungsverhältnissen, und eine Personenübersicht mit Erläuterung der Schlüssel.


Aus der laufenden Anwendung, mit Beispieldaten. Zum Vergrößern anklicken.



Vom Einzug bis zur Abrechnung: Stammdaten, bei denen jede Änderung ein Datum trägt, und eine Sollstellung, die jeden Monat von selbst bucht.
AnsehenFür Verwaltungen, die neben Mietobjekten auch Eigentümergemeinschaften betreuen. Beides läuft im selben System.
AnsehenUnter der Abrechnung liegt eine doppelte Buchführung. Salden, Journal und Auswertungen kommen aus demselben Datenbestand.
AnsehenIm Gespräch klären wir, wie viele Objekte und Einheiten Sie verwalten, welche Schlüssel Sie brauchen und was der Umstieg bedeutet. Unverbindlich und ohne Kosten.