Der Mieterwechsel
Ein Klick macht aus dem bisherigen Mieter einen Vormieter, verschiebt ihn in die Historie und schreibt Debitorkonto und Buchungen mit um. Der Nachmieter zieht direkt in den frei gewordenen Platz.
Vom Einzug bis zur Abrechnung: Stammdaten, bei denen jede Änderung ein Datum trägt, und eine Sollstellung, die jeden Monat von selbst bucht.
Die meiste Arbeit in der Mietverwaltung ist nicht die Jahresabrechnung, sondern das Laufende: ein Mieterwechsel, eine Mieterhöhung, ein Kind kommt dazu. betriebskosten.app hält diese Änderungen als Zeitreihe fest, damit die Abrechnung am Jahresende weiß, was wann galt.
Ein Klick macht aus dem bisherigen Mieter einen Vormieter, verschiebt ihn in die Historie und schreibt Debitorkonto und Buchungen mit um. Der Nachmieter zieht direkt in den frei gewordenen Platz.
Personenzahl, Kaltmiete und Garagenmiete werden mit Gültigkeitsdatum geführt. Die aktuelle Personenzahl im Stammsatz ist deshalb schreibgeschützt, sie kommt aus der Zeitreihe.
Ändert sich etwas bei vielen Mietern zugleich, erledigen Sie das in einer Maske, ohne jede Wohnung einzeln zu öffnen.
Die Sollstellung erzeugt die monatlichen Forderungen je Mieter: Kaltmiete, Umlagenpauschale und Garage gehen auf getrennte Erlöskonten, die Pauschale wird anschließend auf die einzelnen Positionskonten aufgeteilt. So steht am Jahresende jede Vorauszahlung dort, wo die Abrechnung sie erwartet.
Sie wählen Objekte und Zeitraum, das System bucht monatsweise und erkennt Monate, die bereits gebucht sind. Ein versehentlicher zweiter Lauf verdoppelt also keine Forderungen.
Je Wohnung stellen Sie die aktuelle Kaltmiete der ortsüblichen Vergleichsmiete samt Spanne gegenüber. Die Ausstattungsmerkmale der Wohnung gehen mit ihren Zu- und Abschlägen je Quadratmeter ein.
Läuft der Mietspiegel eines Objektorts ab, legt das System ihn von selbst auf Wiedervorlage. An Wiedervorlagen erinnert es Sie per E-Mail.


Aus der laufenden Anwendung, mit Beispieldaten. Zum Vergrößern anklicken.



Von der Rechnung, die mehrere Häuser betrifft, bis zum Anteil einer einzelnen Wohnung. Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar, und bevor Sie drucken, prüft das System die Zahlen.
AnsehenUnter der Abrechnung liegt eine doppelte Buchführung. Salden, Journal und Auswertungen kommen aus demselben Datenbestand.
AnsehenFür Verwaltungen, die neben Mietobjekten auch Eigentümergemeinschaften betreuen. Beides läuft im selben System.
AnsehenIm Gespräch klären wir, wie viele Objekte und Einheiten Sie verwalten, welche Schlüssel Sie brauchen und was der Umstieg bedeutet. Unverbindlich und ohne Kosten.